DSGVO auf der Unternehmenswebsite prüfen
Drei Stellen, an denen eine normale Website Daten erhebt, und eine Prüfung in einer halben Stunde, die Abweichungen zur Datenschutzerklärung sichtbar macht.
Beitrag lesenAgentur, Freelancer oder eigene Stelle
Die Vollkosten einer Stelle inklusive Lohnnebenkosten neben den Kosten externer Umsetzung und wo jede Variante wirklich stärker ist.
Beitrag lesenAb welchem Budget Google Ads sinnvoll ist
Warum nicht die Summe entscheidet, sondern ob sie für genug Klicks reicht, um ein Ergebnis überhaupt zu erkennen.
Beitrag lesenWas kostet Social-Media-Betreuung im Monat
Woraus sich der Monatspreis zusammensetzt, warum die Anzahl der Posts wenig aussagt und wo die Betreuung endet und das Mediabudget beginnt.
Beitrag lesenWas kostet eine Website für ein kleines Unternehmen
Echte Preisspannen aus dem deutschen Markt und die vier Faktoren, die über 4.000 oder 15.000 Euro entscheiden.
Beitrag lesenWas ins Impressum einer Unternehmenswebsite gehört
Pflichtangaben nach §5 DDG, getrennt für Einzelunternehmen und GmbH, und die vier Fehler, die am häufigsten abgemahnt werden.
Beitrag lesenGoogle Fonts lokal einbinden statt extern laden
Warum eine externe Schriftart die IP des Besuchers überträgt, was das Landgericht München entschieden hat und wie Sie das auf Ihrer Website prüfen und beheben.
Beitrag lesenIm Beitragsbereich von Illia BizTech geht es um praktische Fragen, die Unternehmen und Selbstständige in Deutschland bei der Arbeit mit Website, Werbung, Social Media und Anfragen beschäftigen. Hier finden sich Beiträge zur Vorbereitung der Website vor dem Start einer Werbekampagne, zu Formularen und der Bearbeitung von Anfragen, zur Content-Planung, zur laufenden Zusammenarbeit mit einem Dienstleister und zu verwandten technischen Aufgaben. Die Artikel sind um eine konkrete Frage herum aufgebaut, nicht um allgemeine Marketing-Tipps. Geht es um Werbung, wird nicht nur das Werbekonto betrachtet, sondern auch die Landingpage, das Angebot und das Formular. Geht es um Anfragen, wird auch berücksichtigt, was nach dem Absenden des Formulars passiert und wohin die Kundendaten anschließend gelangen.
In den Beiträgen tauchen Beispiele aus Meta Ads, Websites auf modernen CMS und Frontend-Technologien, Kontaktformularen, CRM, REST-APIs, Webhooks, Online-Terminbuchung, Benachrichtigungen und Automatisierungsdiensten auf. Beim Content geht es um Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok, Kurzvideos, Karussells und andere Formate, die Unternehmen in der Praxis nutzen. Ein konkreter Artikel bedeutet nicht, dass ein Unternehmen genau den genannten Dienst verwenden muss. Gibt es bereits eine Website, ein CRM oder ein Werbekonto, lohnt es sich zunächst, das bestehende System zu bewerten, und erst danach zu entscheiden, was geändert werden soll. So lassen sich einzelne Empfehlungen mit der tatsächlichen Arbeit des Unternehmens verbinden statt mit einer abstrakten Werkzeugsammlung.
