Was messbar bleibt, wenn viele ablehnen
Warum die Analyse weniger zeigt als real passiert, welche Daten ohne Einwilligung zulässig bleiben und wie Sie Anfragen und Anrufe als Einheit zählen.
Beitrag lesenWebsite überarbeiten oder neu bauen
Fünf Anzeichen dafür, dass eine Überarbeitung reicht, vier für einen Neubau und was beim Umzug erhalten bleibt, ohne Rankings zu verlieren.
Beitrag lesenKarriereseite auf der eigenen Website
Was Bewerber nach der Anzeige auf Ihrer Website suchen, wie Sie die Stelle AGG-konform formulieren und warum lange Formulare starke Kandidaten vertreiben.
Beitrag lesenNewsletter rechtssicher starten
Warum eine Kundenadresse noch kein Recht auf Werbung gibt, wie Double Opt-in abläuft, was Sie als Nachweis aufbewahren und was mit alten Listen geschieht.
Beitrag lesenBewertungen sammeln ohne Abmahnrisiko
Was Sie für eine Bewertung anbieten dürfen, was eine Website mit Bewertungen offenlegen muss, warum Vorauswahl riskant ist und wie Sie auf Kritik antworten.
Beitrag lesenWann ein Post als Werbung gekennzeichnet werden muss
Was rechtlich als Werbung gilt, welche Worte als Kennzeichnung taugen, wo sie stehen muss und wer haftet, wenn eine Agentur postet.
Beitrag lesenWas Marketing in Deutschland wirklich kostet. Der volle Vergleich aller drei Modelle
Die Vollkosten einer Stelle inklusive Arbeitgeberanteile neben Freelancer-Satz und Agenturtarif, aufgeteilt nach Bereichen, dazu der Rechner für die eigene Aufgabenliste.
Beitrag lesenGoogle Unternehmensprofil ohne Ladengeschäft einrichten
Wie Sie das Profil einrichten, wenn Sie zum Kunden fahren, was ein Servicegebiet ist und welche Felder die Sichtbarkeit am stärksten beeinflussen.
Beitrag lesenContent-Plan ohne eigene Marketingabteilung
Ein praktisches System für Inhaberinnen und Inhaber, die Social Media selbst betreuen, ohne eigene Marketingabteilung. Wie viel Zeit das wirklich braucht, was sich delegieren lässt und wo Sie diese Woche anfangen.
Beitrag lesenWelche Bilder Sie auf der Unternehmenswebsite nutzen dürfen
Drei Bildquellen und was jede erlaubt, wo der Urhebernachweis Pflicht ist und warum eine Website-Lizenz Werbung nicht immer abdeckt.
Beitrag lesenWann sich ein monatliches Arbeitsformat mehr lohnt als Einzelaufträge
Ein monatliches Format passt nicht zu jedem. Es lohnt sich, wenn Arbeiten sich wiederholen, miteinander zusammenhängen und laufend eine Priorisierung brauchen.
Beitrag lesenWas nach dem Absenden eines Formulars mit der Anfrage passiert
Ein Formular nimmt nur Daten entgegen. Danach muss klar sein, wohin die Anfrage geht, wer sie sieht und wie sich prüfen lässt, dass die Kette tatsächlich funktioniert.
Beitrag lesenIm Beitragsbereich von Illia BizTech geht es um praktische Fragen, die Unternehmen und Selbstständige in Deutschland bei der Arbeit mit Website, Werbung, Social Media und Anfragen beschäftigen. Hier finden sich Beiträge zur Vorbereitung der Website vor dem Start einer Werbekampagne, zu Formularen und der Bearbeitung von Anfragen, zur Content-Planung, zur laufenden Zusammenarbeit mit einem Dienstleister und zu verwandten technischen Aufgaben. Die Artikel sind um eine konkrete Frage herum aufgebaut, nicht um allgemeine Marketing-Tipps. Geht es um Werbung, wird nicht nur das Werbekonto betrachtet, sondern auch die Landingpage, das Angebot und das Formular. Geht es um Anfragen, wird auch berücksichtigt, was nach dem Absenden des Formulars passiert und wohin die Kundendaten anschließend gelangen.
In den Beiträgen tauchen Beispiele aus Meta Ads, Websites auf modernen CMS und Frontend-Technologien, Kontaktformularen, CRM, REST-APIs, Webhooks, Online-Terminbuchung, Benachrichtigungen und Automatisierungsdiensten auf. Beim Content geht es um Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok, Kurzvideos, Karussells und andere Formate, die Unternehmen in der Praxis nutzen. Ein konkreter Artikel bedeutet nicht, dass ein Unternehmen genau den genannten Dienst verwenden muss. Gibt es bereits eine Website, ein CRM oder ein Werbekonto, lohnt es sich zunächst, das bestehende System zu bewerten, und erst danach zu entscheiden, was geändert werden soll. So lassen sich einzelne Empfehlungen mit der tatsächlichen Arbeit des Unternehmens verbinden statt mit einer abstrakten Werkzeugsammlung.
