Was vor dem Start von Werbung auf der Website zu prüfen ist
Prüfen Sie vor dem Kampagnenstart, ob die Besucherin das Angebot nach dem Klick versteht, schnell eine Anfrage stellen kann und die Anfrage bei der richtigen Person ankommt.
Beitrag lesenBarrierefreiheit der Website seit Juni 2025 (BFSG)
Wen das BFSG betrifft, was auf der Website barrierefrei sein muss, welche fünf Prüfungen Sie selbst machen können und was meist durchfällt.
Beitrag lesenWoran man erkennt, dass ein Video nicht funktioniert, und was dagegen hilft
Wenige Aufrufe bedeuten nicht automatisch eine schlechte Idee. Wie sich ein Problem in den ersten Sekunden von einem Problem beim Thema unterscheiden lässt und wann ein Video besser losgelassen als überarbeitet wird.
Beitrag lesenWas ein Werbecreative kostet und wie es sich vom normalen Post unterscheidet
Ein Video für Werbung und ein Video für den Feed lösen unterschiedliche Aufgaben, auch wenn sie ähnlich aussehen. Woraus sich der Preis eines Werbecreatives zusammensetzt und warum sich ein organischer Post nicht einfach in eine Kampagne einsetzen lässt.
Beitrag lesenWomit man Social Media ohne viel Content beginnt
Die meisten Unternehmen starten nicht mit vierzig fertigen Ideen, sondern mit drei oder vier. Womit es sich sinnvoll beginnen lässt, damit der Account nicht leer wirkt, und was zuerst gedreht werden sollte.
Beitrag lesenWarum sich ein Video nicht einfach auf jede Plattform kopieren lässt
Instagram, TikTok und LinkedIn erwarten eine unterschiedliche Aufbereitung desselben Materials. Was sich beim Übertragen eines Videos zwischen Plattformen ändern sollte und was gleich bleiben kann.
Beitrag lesenContent fürs Handy selbst drehen, ohne professionelles Set
Ein gutes Handyvideo entsteht nicht durch teures Equipment, sondern durch Licht, Ton und eine klare Einstellung. Was die Qualität einer Aufnahme wirklich beeinflusst, wenn kein Produktionsbudget da ist.
Beitrag lesenWie viele Reels pro Woche ein kleines Unternehmen wirklich braucht
Mehr Reels bedeuten nicht mehr Kundschaft. Wovon die Veröffentlichungsfrequenz wirklich abhängt und warum zwei starke Reels pro Woche meist mehr bringen als fünf schwache.
Beitrag lesenEinen Monats-Contentplan erstellen, ohne wegen der Menge zu posten
Beginnen Sie nicht mit der Anzahl der Beiträge, sondern mit den Angeboten des Unternehmens, den Fragen der Kundschaft und den Themen, die in diesem Monat wirklich erklärt werden müssen.
Beitrag lesenAuftragsverarbeitungsvertrag mit Dienstleistern
Mit wem ein AVV nötig ist, mit wem nicht, wer gegenüber dem Besucher haftet und was Sie in einem bereits unterschriebenen Vertrag prüfen.
Beitrag lesenKontaktformular DSGVO-konform aufbauen
Wie viele Felder nötig sind, was neben dem Button stehen muss, wann eine Einwilligung Pflicht ist und wie Sie Spam ohne Datenabfluss abwehren.
Beitrag lesenCookie-Banner, der wirklich funktioniert
Was nach §25 TDDDG Einwilligung braucht, warum die Ablehnung gleichwertig sein muss und wie Sie prüfen, ob der Banner Skripte wirklich blockiert.
Beitrag lesenIm Beitragsbereich von Illia BizTech geht es um praktische Fragen, die Unternehmen und Selbstständige in Deutschland bei der Arbeit mit Website, Werbung, Social Media und Anfragen beschäftigen. Hier finden sich Beiträge zur Vorbereitung der Website vor dem Start einer Werbekampagne, zu Formularen und der Bearbeitung von Anfragen, zur Content-Planung, zur laufenden Zusammenarbeit mit einem Dienstleister und zu verwandten technischen Aufgaben. Die Artikel sind um eine konkrete Frage herum aufgebaut, nicht um allgemeine Marketing-Tipps. Geht es um Werbung, wird nicht nur das Werbekonto betrachtet, sondern auch die Landingpage, das Angebot und das Formular. Geht es um Anfragen, wird auch berücksichtigt, was nach dem Absenden des Formulars passiert und wohin die Kundendaten anschließend gelangen.
In den Beiträgen tauchen Beispiele aus Meta Ads, Websites auf modernen CMS und Frontend-Technologien, Kontaktformularen, CRM, REST-APIs, Webhooks, Online-Terminbuchung, Benachrichtigungen und Automatisierungsdiensten auf. Beim Content geht es um Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok, Kurzvideos, Karussells und andere Formate, die Unternehmen in der Praxis nutzen. Ein konkreter Artikel bedeutet nicht, dass ein Unternehmen genau den genannten Dienst verwenden muss. Gibt es bereits eine Website, ein CRM oder ein Werbekonto, lohnt es sich zunächst, das bestehende System zu bewerten, und erst danach zu entscheiden, was geändert werden soll. So lassen sich einzelne Empfehlungen mit der tatsächlichen Arbeit des Unternehmens verbinden statt mit einer abstrakten Werkzeugsammlung.
